Niemand kann frei sein, solange es nicht alle sind

Communist. Zionist. Queer.
Antisemitismus beginnt für linke Demagogen à la Movassat frühestens an der Rampe, und so rechnet er es sich und seinen Essener Teilnehmern hoch an, dass der Angriff auf die Synagoge nicht gelang.
Die wiederholte Rede von der angeblichen Unverhältnismäßigkeit des israelischen Vorgehens verweist auf einen wesentlichen Aspekt der Israelkritik, die ja partout kein Antisemitismus sein will. Dieser Aspekt lautet: Juden haben gefälligst wehrlos zu sein und sich in die ihnen zugedachte Opferrolle zu fügen, um im postnazistischen, vergangenheitsbewältigten, wiedergutgewordenen Deutschland in den Genuss von Solidarität zu kommen. Begegnen sie dem Antisemitismus aber aktiv und nötigenfalls auch mit Waffengewalt, das heißt, widersetzen sie sich der Rolle, die man hierzulande für sie vorgesehen hat, dann sind sie Aggressoren, Landräuber, Besatzer, Kriegsverbrecher, Friedensfeinde, Kindermörder, Nazis. Mal wird dieses Vokabular ganz offen verwendet, mal aus Gründen des Distinktionsgewinns und des Zwangs zur Zurückhaltung nur sinngemäß. In der Dämonisierung und Delegitimierung, die jeder Israelkritik innewohnt – der brachialen auf der Straße wie der wohlformulierten in den Redaktionsstuben –, in dieser Dämonisierung und Delegitimierung also kommt deren Sinn, Zweck und Antrieb zum Ausdruck: das Ausleben des antisemitischen Ressentiments in einer gesellschaftlich weithin akzeptierten Art und Weise. Nach Auschwitz zieht man nicht mehr über »den Juden« her, sondern ersatzweise über den Judenstaat als »Jude unter den Staaten«, also als Kollektivsubjekt. Dabei könnte die Verwandtschaft des klassischen mit dem israelkritischen, antizionistischen Antisemitismus unübersehbarer kaum sein.
Diesen Elendsgestalten ist durch solidarische Kritik nicht beizukommen, denn sie Wissen, was sie tun. Die antifaschistische Parteiräson der Linken ist noch weniger wert als die israelsolidarische der Bundesregierung. In Nordrhein-Westfalen haben wir es mit einem dezidiert antisemitischen Haufen von Dreckschweinen zu tun.

Antisemitismus beginnt für linke Demagogen à la Movassat frühestens an der Rampe, und so rechnet er es sich und seinen Essener Teilnehmern hoch an, dass der Angriff auf die Synagoge nicht gelang.

Die wiederholte Rede von der angeblichen Unverhältnismäßigkeit des israelischen Vorgehens verweist auf einen wesentlichen Aspekt der Israelkritik, die ja partout kein Antisemitismus sein will. Dieser Aspekt lautet: Juden haben gefälligst wehrlos zu sein und sich in die ihnen zugedachte Opferrolle zu fügen, um im postnazistischen, vergangenheitsbewältigten, wiedergutgewordenen Deutschland in den Genuss von Solidarität zu kommen. Begegnen sie dem Antisemitismus aber aktiv und nötigenfalls auch mit Waffengewalt, das heißt, widersetzen sie sich der Rolle, die man hierzulande für sie vorgesehen hat, dann sind sie Aggressoren, Landräuber, Besatzer, Kriegsverbrecher, Friedensfeinde, Kindermörder, Nazis. Mal wird dieses Vokabular ganz offen verwendet, mal aus Gründen des Distinktionsgewinns und des Zwangs zur Zurückhaltung nur sinngemäß. In der Dämonisierung und Delegitimierung, die jeder Israelkritik innewohnt – der brachialen auf der Straße wie der wohlformulierten in den Redaktionsstuben –, in dieser Dämonisierung und Delegitimierung also kommt deren Sinn, Zweck und Antrieb zum Ausdruck: das Ausleben des antisemitischen Ressentiments in einer gesellschaftlich weithin akzeptierten Art und Weise. Nach Auschwitz zieht man nicht mehr über »den Juden« her, sondern ersatzweise über den Judenstaat als »Jude unter den Staaten«, also als Kollektivsubjekt. Dabei könnte die Verwandtschaft des klassischen mit dem israelkritischen, antizionistischen Antisemitismus unübersehbarer kaum sein.

Diesen Elendsgestalten ist durch solidarische Kritik nicht beizukommen, denn sie Wissen, was sie tun. Die antifaschistische Parteiräson der Linken ist noch weniger wert als die israelsolidarische der Bundesregierung. In Nordrhein-Westfalen haben wir es mit einem dezidiert antisemitischen Haufen von Dreckschweinen zu tun.

Ich lege hier für den Fall meines Todes das Bekenntnis ab, dass ich die deutsche Nation wegen ihrer überschwänglichen Dummheit verachte und mich schäme, ihr anzugehören.

A. Schopenhauer

Israel is on the map to stay, we will walk Ben Goriun’s way!

Israel is on the map to stay, we will walk Ben Goriun’s way!

Died in the WTC, but not in our hearts.

On the morning of September 11th, Michael Trinidad called his ex-wife, Monique Ferrer, from the 103rd floor of the World Trade Center’s North Tower to say goodbye.

You Michael, and all those other brave people stay in our hearts forever. We all miss you very much, and know you’re in a better place right now…
Rest in peace.

Reißt die Fahne in den Himmel
und schwenkt sie über den Kopf,
man wir sind erst am Ziel,
wenn der Schweis von der Decke tropft.

Reißt die Fahne in den Himmel

und schwenkt sie über den Kopf,

man wir sind erst am Ziel,

wenn der Schweis von der Decke tropft.

Kommunismus und Sozialismus sind nicht utopische Bilder einer besseren Menschheit, sie forderten und fordern bis heute, die einzige wahre Befreiung, frei von Gesellschaftlichen und kapitalistischen Sachzwängen.

Kommunismus und Sozialismus sind nicht utopische Bilder einer besseren Menschheit, sie forderten und fordern bis heute, die einzige wahre Befreiung, frei von Gesellschaftlichen und kapitalistischen Sachzwängen.

Der Scharfsinn der Polizei ist die Gabe, alle Menschen eines Diebstahls für fähig zu halten, und das Glück, daß sich die Unschuld mancher nicht erweisen läßt.

Der Scharfsinn der Polizei ist die Gabe, alle Menschen eines Diebstahls für fähig zu halten, und das Glück, daß sich die Unschuld mancher nicht erweisen läßt.

Es vergeht kein Tag, an dem die Synagoge nicht geschützt werden muss. Kein Tag, an dem erkennbare Jüd_innen nicht angemacht, oder angegriffen werden. Kein Tag, in dem der Antisemitismus ruht.

LANG LEBE ISRAEL!

Grandios!

Grandios!

Verhindern wir das die grausamen Ereignisse in Odessa niemals vergessen werden.